Der japanische Garten: Eine Erzählung über Ikigai und die Quellen des Sinns

Der japanische Garten: Eine Erzählung über Ikigai und die Quellen des Sinns


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Eine unerwartete Baustelle, ein rotes Tor – und Jonas, ein junger Mann in Dauer-Eile, der in einen japanischen Garten stolpert. Ohne Handy, aber mit drei Fragen, die leise alles verschieben: Was erfüllt dich heute mit Freude und Sinn? Wem dient, was du tust? Was lässt du los? An der Seite von Aya, Opa Winter und dem Jungen Oskar lernt er den „Tee ohne Namen“, den offenen Kreis des Ensō und den Kranich kennen, der nicht wild mit den Flügeln schlägt, sondern warme Aufwinde sucht. Ohne es zu ahnen, wird Jonas in die uralte japanische Lehre des Ikigai eingeführt – jenes leise Gefühl, das dem Leben Sinn und Schwung verleiht. Bis ein Anruf alles verändert. Eine humorvolle, anrührende Erzählung über Ikigai und die Quellen des Sinns.

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