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Die Nachricht vom plötzlichen Tod ihrer Mutter Johanna im fernen Japan erreicht Hanaka Wochen zu spät. Sie reist nach Kobe, um Johannas Modeatelier aufzulösen. In einer unvollendeten Leinenjacke findet sie ein ganzes Bündel Luftpostbriefe – von einem einzigen Absender, dem Berliner Maler Kusmín. Offenbar haben die beiden nach Johannas Wegzug aus Berlin über zwanzig Jahre eine intime, innige Brief-Beziehung geführt. Die überraschte Hanaka begibt sich auf eine Spurensuche, die auch in ihre eigene Vergangenheit führt.



















