Das Café Tacet Yuguredo in Sapporo bietet seinen Gästen einen ganz besonderen Service an: Für die Dauer von 4 Minuten um 33 Sekunden können Sie in die Vergangenheit in eine Situation reisen, die sie besonders bereuen und diese Situation so verändern.
„Der Sommer ist in Japan Hochsaison für unheimliche Geschichten.“ Mit diesem Satz beginnt eine kurze Vorbemerkung zum Roman, die seinen Kern treffend erfasst. Leider ist die deutsche Vermarktung des Buches jedoch so missverständlich, dass sich auf verschiedenen Portalen viele Leser enttäuscht über einen Roman äußern, der eigentlich ein ganz besonderer Lesegenuss sein könnte.
Den PONS Power-Sprachkurs gibt es für viele verschiedene Sprachen. Ziel der Reihe ist es, Erwachsenen den selbstständigen Einstieg in ihre Wunschsprache zu ermöglichen. Inwiefern dies auch bei Japanisch funktioniert, beleuchtet diese Rezension ausführlich.
Wer vor einer Japanreise noch schnell die wichtigsten Vokabeln und Redewendungen lernen und gleichzeitig einen ersten Einblick in die japanische Kultur erhalten möchte, findet im Hueber Einstiegskurs Japanisch ein vielversprechendes Angebot. Wir haben das kompakte Lehrbuch ausführlich getestet und geprüft, ob es seine Versprechen in der Praxis tatsächlich einlöst.
Yukito Ayatsuji gilt in Japan als einer der wichtigsten Vertreter des Mystery-Genres Shin-Honkaku. Diese „Detektivromane im neuen Stil“, wie sich das Genre frei übersetzen lässt, begründete er mit Die Morde im Dekagon-Haus. Mit Die Toten in der Wassermühle erscheint nun ein weiterer Titel, der erneut eine absolute Leseempfehlung darstellt.
Im Zweiten Weltkrieg erbeutete auch Japan in seinen besetzten Gebieten Gold und andere Schätze. Ein Teil dieser Kriegsbeute soll nach Japan gebracht und dort versteckt worden sein. Der Spionage-Thriller Tokyo Lily erzählt von einer rasanten Jagd nach dieser Kriegsbeute im Tokio der Nachkriegszeit.
Neben Wohlfühlromanen aus Japan werden derzeit auch auffallend viele Romane über Katzen ins Deutsche übersetzt. Dieser Roman verbindet beide Trends.
Mit seinem handlichen Format von 10 × 14 cm passt der Pocket-Sprachkurs in nahezu jede Tasche und erfüllt damit genau den Zweck, für den er konzipiert wurde: Japanisch in kleinen Lerneinheiten – schnell, unkompliziert und ganz nebenbei – zu erlernen. Wie gut dieses Konzept in der Praxis funktioniert und welche Alternativen es zum Pocket-Sprachkurs von PONS gibt, beleuchtet diese Rezension ausführlich.
Japanisch im Handumdrehen macht ein großes Versprechen: Mit diesem Buch soll man sich schnell auf Japanisch verständigen können, ohne Grammatik lernen zu müssen. Auch ohne Sprachkurs soll man mit diesem Buch direkt und spontan loslegen können – idealerweise unterwegs, wenn man sich bereits in Japan befindet.
Die Rätsel meines Großvaters ist die Fortsetzung von Die Bibliothek meines Großvaters. Im zweiten Band der Trilogie knüpft Masateru Konishi nahtlos an seinen Vorgänger an und führt das besondere Konzept fort, das die Reihe in Japan zu einem Bestseller gemacht hat.
Wer nicht genug von den Geschichten rund um die Katzen-Klinik in Kyoto bekommen kann, erhält mit diesem Band neue Geschichten, die sich ganz im Stil der bisherigen Geschichten bewegen: Jeder Mensch, der die Nakagyō-Kokoro-Klinik in Kyoto besucht, hat ein bestimmtes Problem. Statt Psychotherapie wird ihm kurzerhand eine Katze verschrieben, die sein Leben auf den Kopf stellt – und am Ende auf sympathische Art zu einer Verbesserung führt.
Tokyo Flower Shop ist einer der Wohlfühlromane, wie sie momentan zahlreich erscheinen.