Akikos lange Reise ist die Fortsetzung von Akikos stilles Glück. Wie bereits im ersten Teil begibt sich Akiko auf den Pfad der Selbstfindung und geht nun ihrer Familiengeschichte tiefer auf den Grund.
Als der Roman Die Geisha von Arthur Golden erschien, wurde er schnell zu einem weltweiten Bestseller. Obwohl die Geschichte der Geisha Sayuri Nitta, die zur beliebtesten Geisha Kyōtos aufsteigt, nach wie vor viele Leser begeistert, steht der Roman gleichzeitig inhaltlich in der Kritik.
Nicht weniger als innere Ruhe, Zufriedenheit und Glück verspricht dieser Ratgeber, wenn man lernt, nicht auf alles zu reagieren.
„There is no such thing as an easy Job“ ist der englische Titel des Romans und zugleich die Variante, die dem Originaltitel この世にたやすい仕事はない am nächsten kommt. Die Ich-Erzählerin ist 36 Jahre alt und versucht nach einem Burn-Out, im Arbeitsleben langsam wieder Fuß zu fassen. Es soll ein einfacher Job sein, der sie nicht überfordert. Doch auch scheinbar einfache Tätigkeiten haben ihre Tücken.
Mit 21 Jahren übernimmt Hana das Pfandhaus ihres Vaters Toshio. Doch ihr erster Arbeitstag als Eigentümerin verläuft anders als erwartet: Als sie morgens das Ladengeschäft betritt, ist es verwüstet, und ihr Vater ist verschwunden.
Nach drei Romanen erschien 2025 ein Sammelband mit neun Erzählungen von Milena Michiko Flasar. Die österreichische Autorin mit teils japanischen Wurzeln widmet sich auch in diesen Geschichten erneut der aus ihren Romanen bekannten Thematik: Einsamkeit und Isolation in der Gesellschaft.
Unweit des bekannten Tokioter Einkaufsviertels Ginza liegt in einer ruhigen Nebenstraße das Schreibwarengeschäft Shihodo. Der Ladeninhaber Ken Takarada berät seine Kunden nicht nur bei der Auswahl von Schreibutensilien, sondern stellt ihnen auch einen Raum zur Verfügung, in dem sie ihre Briefe verfassen können.
Mit Die Kamelieninsel startete Tabea Bach eine Familientrilogie über eine Gärtnerei beziehungsweise spätere Kosmetikfirma in der Bretagne. Das Kamelienhaus bildet den Auftakt zu einer neuen Trilogie, deren räumlicher Schwerpunkt in Japan liegt.
Reito hat es in seinem Leben bisher nicht zu viel gebracht und lebt planlos von Tag zu Tag. Da er nicht studieren wollte, schlägt er sich mit Hilfsjobs durch. Nachdem er bei seinem letzten Job entlassen wird, bricht er in die Firma ein, um an Hehlerware zu gelangen. Die Polizei erwischt ihn dabei und es droht ihm eine Anklage.
Bereits zum fünften Mal ermittelt Kosuke Kindaichi in deutscher Übersetzung. Für Leserinnen und Leser, die mit den bisherigen Romanen des japanischen Ermittlers vertraut sind, lässt sich die Einschätzung kurz halten: Auch Die Spatzenmorde von Onikobe bietet erneut einen klassischen Rätselkrimi mit all jenen Elementen, die die Reihe auszeichnen. Wer an den vorherigen Bänden Gefallen gefunden hat, wird auch mit diesem Roman eine stimmige Fortsetzung erleben.
Fans japanischer Rätselkrimis, insbesondere der Werke von Seishi Yokomizo, erhalten mit der Reihe der bizarren Häuser Yukito Ayatsuji eine neue klassische Rätselkrimiserie aus Japan. Den Auftakt bildet der erstmals 1987 in Japan erschienene Roman Die Morde im Dekagon-Haus.
Nach Rin Usamis Deutschlanddebüt Idol in Flammen erscheint ein weiterer Roman über das nicht einfache Leben eines jungen Mädchens, das mit häuslicher Gewalt und Depressionen konfrontiert ist.