In Japan sind Romane über Katzen so beliebt, dass sie unter dem Schlagwort neko bungaku (Katzenliteratur, 猫文学) als eigenes Genre zusammengefasst werden. Auch in Deutschland sind in den vergangenen Jahren zahlreiche japanische Romane rund um das Thema Katzen erschienen. Nicht alle davon lassen sich tatsächlich der Katzenliteratur zuordnen – der vorliegende Roman gehört jedoch definitiv dazu.
Leider hat es etwas länger gedauert, bis ich dieses Buch entdeckt habe, da man den Japanbezug erst erkennen muss. Zu abstrakt ist das Cover mit dem Tiger, zu offen der Klappentext auf dem Buchrücken, der von einer universellen Geschichte „anhand einer Epoche der japanischen Historie“ spricht.
Die sinkende Sonne erschien in Deutschland erstmals und zugleich zuletzt 1958. Nun wird der Roman, der inzwischen zu den Klassikern der japanischen Nachkriegsliteratur zählt, gleich von zwei Verlagen neu aufgelegt.
Die sinkende Sonne erschien in Deutschland erstmals und zugleich zuletzt 1958. Nun wird der Roman, der inzwischen zu den Klassikern der japanischen Nachkriegsliteratur zählt, gleich von zwei Verlagen neu aufgelegt.
Japan ist ein Paradies für Eisenbahnfans: Die Bahn ist nicht nur außergewöhnlich pünktlich und zuverlässig, sie verfügt auch über ein engmaschiges und hochfrequentiertes Netz – und ist deshalb in Japan das meistgenutzte Verkehrsmittel.
Was wirklich gutes Essen ausmacht, scheint zunächst klar: Es ist selbst gekocht, mit viel Liebe und Aufwand von einer fürsorglichen Ehefrau zubereitet. Und wenn ein Gericht auf diese Weise entsteht, darf es durchaus auch einmal opulent sein – etwa eine kunstvoll aufgeschichtete Sahnetorte oder ein besonders aufwendig zubereitetes Menü.
Wer Japanisch langfristig lernen möchte, kommt am Erlernen der japanischen Schrift nicht vorbei. Und wer die Schriftzeichen sicher lesen will, prägt sie sich meist am besten durch das Schreiben ein. Ob und für wen sich dieses Schreiblernbuch von PONS in Zeiten digitalen Lernens noch lohnt, beleuchtet diese Rezension.
Mit Das Postamt der verlorenen Briefe erscheint ein weiterer Roman in jenem besonderen Stil, der Laura Imai Messina inzwischen auszeichnet: ruhig, nachdenklich und ein wenig der Welt entrückt finden Menschen, die aufgrund ihrer Sensibilität nicht recht in die große, laute Welt passen, ihr Glück in den kleinen Dingen des Lebens.
Wie alle Bücher der Für Dummies-Reihe verfolgt auch Japanisch für Dummies das Ziel, komplexe Inhalte möglichst einfach und unterhaltsam zu vermitteln und so die Motivation zum Lernen zu fördern. Ob dieses Konzept aufgeht und inwieweit sich das Buch tatsächlich als Lehrwerk eignet, soll diese Rezension ausführlich beleuchten.
Acht Millionen Wege zum Glück ist ein Buch, das sich nur schwer greifen lässt. Eines ist es jedoch ganz sicher nicht – auch wenn der Titel diesen Eindruck zunächst erwecken könnte: ein Ratgeber, der mithilfe japanischer Lebensweisheiten den Weg zum Glück verspricht.
Die Für Dummies-Reihe ist dafür bekannt, auch komplizierte Themen möglichst einfach zu erklären und dabei zum Lernen neuer Inhalte zu motivieren. Für die japanische Schrift gibt es einen eigenen Band zum Schreibenlernen, der verspricht, seine Leser „zum Kalligrafen der japanischen Schrift“ zu machen.
Das Café Tacet Yuguredo in Sapporo bietet seinen Gästen einen ganz besonderen Service an: Für die Dauer von 4 Minuten um 33 Sekunden können Sie in die Vergangenheit in eine Situation reisen, die sie besonders bereuen und diese Situation so verändern.