Hitomi lebt in einer kleinen, eigenen Welt, in der die Uhren nach anderen Gesetzen zu laufen scheinen. Mittelpunkt dieser Welt ist der Trödelladen von Haruo Nakano, in dem Hitomi arbeitet. Herr Nakano ist ein kauziger Mittvierziger, der sich dem Zeitgeist hartnäckig widersetzt. Doch kann sein Laden auf Dauer bestehen, ohne dass sich Herr Nakano den modernen Entwicklungen anpasst?
Eine Großstadt wie Tokio schläft nie, doch nachts funktioniert sie nach eigenen Gesetzen. Die Studentin Mari bekommt dies zu spüren, als sie sich entschließt, nicht wie sonst abends nach Hause zu fahren, sondern über Nacht in der Stadt zu bleiben.
Japanische Literatur im Original zu lesen, ist ohne umfangreiche Kanjikenntnisse nahezu unmöglich. Breaking into Japanese Literature ist neben Read Real Japanese eine der wenigen bilingualen Ausgaben, die erste Leseversuche mithilfe von Kanjilesehilfen und Vokabelangaben erleichtern wollen.
Der namenlose Erzähler des Romans ist ein vollkommen durchschnittlicher Typ – so durchschnittlich, dass er noch nicht einmal einen Namen hat. Er ist Inhaber einer kleinen Werbeagentur, Ende zwanzig und seine Ehe ist gerade gescheitert. Er hört gern Rockmusik, raucht und trinkt. Doch sein langweiliges, routiniertes Leben wird jäh durch einen geheimnisvollen Brief eines alten Freundes unterbrochen, der seit vielen Jahren verschollen ist.
Die 38-jährige Tsukiko lebt allein – und das soll sich ihrer Meinung nach so schnell auch nicht ändern, denn sie möchte sich auf keinen Fall binden. Doch gerade zu ihrem knapp 30 Jahre älteren ehemaligen Japanischlehrer, den sie eines Abends zufällig in einer Kneipe wiedersieht, fühlt sie sich plötzlich hingezogen.