Japan ist ein Paradies für Eisenbahnfans: Die Bahn ist nicht nur außergewöhnlich pünktlich und zuverlässig, sie verfügt auch über ein engmaschiges und hochfrequentiertes Netz – und ist deshalb in Japan das meistgenutzte Verkehrsmittel.
Was wirklich gutes Essen ausmacht, scheint zunächst klar: Es ist selbst gekocht, mit viel Liebe und Aufwand von einer fürsorglichen Ehefrau zubereitet. Und wenn ein Gericht auf diese Weise entsteht, darf es durchaus auch einmal opulent sein – etwa eine kunstvoll aufgeschichtete Sahnetorte oder ein besonders aufwendig zubereitetes Menü.
Wer Japanisch langfristig lernen möchte, kommt am Erlernen der japanischen Schrift nicht vorbei. Und wer die Schriftzeichen sicher lesen will, prägt sie sich meist am besten durch das Schreiben ein. Ob und für wen sich dieses Schreiblernbuch von PONS in Zeiten digitalen Lernens noch lohnt, beleuchtet diese Rezension.
Mit Das Postamt der verlorenen Briefe erscheint ein weiterer Roman in jenem besonderen Stil, der Laura Imai Messina inzwischen auszeichnet: ruhig, nachdenklich und ein wenig der Welt entrückt finden Menschen, die aufgrund ihrer Sensibilität nicht recht in die große, laute Welt passen, ihr Glück in den kleinen Dingen des Lebens.
Wie alle Bücher der Für Dummies-Reihe verfolgt auch Japanisch für Dummies das Ziel, komplexe Inhalte möglichst einfach und unterhaltsam zu vermitteln und so die Motivation zum Lernen zu fördern. Ob dieses Konzept aufgeht und inwieweit sich das Buch tatsächlich als Lehrwerk eignet, soll diese Rezension ausführlich beleuchten.
Acht Millionen Wege zum Glück ist ein Buch, das sich nur schwer greifen lässt. Eines ist es jedoch ganz sicher nicht – auch wenn der Titel diesen Eindruck zunächst erwecken könnte: ein Ratgeber, der mithilfe japanischer Lebensweisheiten den Weg zum Glück verspricht.
Die Für Dummies-Reihe ist dafür bekannt, auch komplizierte Themen möglichst einfach zu erklären und dabei zum Lernen neuer Inhalte zu motivieren. Für die japanische Schrift gibt es einen eigenen Band zum Schreibenlernen, der verspricht, seine Leser „zum Kalligrafen der japanischen Schrift“ zu machen.
Das Café Tacet Yuguredo in Sapporo bietet seinen Gästen einen ganz besonderen Service an: Für die Dauer von 4 Minuten um 33 Sekunden können Sie in die Vergangenheit in eine Situation reisen, die sie besonders bereuen und diese Situation so verändern.
„Der Sommer ist in Japan Hochsaison für unheimliche Geschichten.“ Mit diesem Satz beginnt eine kurze Vorbemerkung zum Roman, die seinen Kern treffend erfasst. Leider ist die deutsche Vermarktung des Buches jedoch so missverständlich, dass sich auf verschiedenen Portalen viele Leser enttäuscht über einen Roman äußern, der eigentlich ein ganz besonderer Lesegenuss sein könnte.
Den PONS Power-Sprachkurs gibt es für viele verschiedene Sprachen. Ziel der Reihe ist es, Erwachsenen den selbstständigen Einstieg in ihre Wunschsprache zu ermöglichen. Inwiefern dies auch bei Japanisch funktioniert, beleuchtet diese Rezension ausführlich.
Wer vor einer Japanreise noch schnell die wichtigsten Vokabeln und Redewendungen lernen und gleichzeitig einen ersten Einblick in die japanische Kultur erhalten möchte, findet im Hueber Einstiegskurs Japanisch ein vielversprechendes Angebot. Wir haben das kompakte Lehrbuch ausführlich getestet und geprüft, ob es seine Versprechen in der Praxis tatsächlich einlöst.
Yukito Ayatsuji gilt in Japan als einer der wichtigsten Vertreter des Mystery-Genres Shin-Honkaku. Diese „Detektivromane im neuen Stil“, wie sich das Genre frei übersetzen lässt, begründete er mit Die Morde im Dekagon-Haus. Mit Die Toten in der Wassermühle erscheint nun ein weiterer Titel, der erneut eine absolute Leseempfehlung darstellt.