Die Halbjapanerin und Hobbydetektivin Rei Shimura ermittelt mittlerweile bereits in ihrem zehnten Fall. Nachdem ihre Geschichten bisher hauptsächlich in Japan spielten, verlegt Sujata Massey die Handlung nun nach Hawaii.
Dorthin werden Rei und ihre Familie von einem bisher unbekannten Verwandtschaftszweig zu einer Geburtstagsfeier eingeladen. Doch die Verwandten auf Hawaii verfolgen ganz andere Ziele: Sie erhoffen sich finanzielle Unterstützung in einem Prozess um ein kleines Häuschen.
Rei beginnt also erneut mit Nachforschungen, diesmal in ihrer eigenen Familie. Sie stößt dabei – wie sollte es auch anders sein – auf kriminelle Machenschaften und Grundstücksspekulationen, die sich zuspitzen, als ein Feuer ausbricht, bei dem auch eine Frau ums Leben kommt.
Die Geschichte ist sehr oberflächlich gestaltet. Die Charaktere haben keine Tiefe, und auch das, was Rei herausfindet, ist nicht wirklich spannend. Ihre Ermittlungen verlaufen ohne größere Probleme, da sie Unterstützung von einem CIA-Agenten erhält. Wie immer geht es auch um Männer. So ist die Beziehung zu diesem Agenten, der jahrelang seiner großen Liebe hinterhergetrauert hat und sich nun langsam für Rei erwärmt, ein weiteres wichtiges, jedoch ebenfalls nicht besonders spannendes Element der Handlung.






















