Als Polizeiermittler im niedersächsischen Peine, das ist alles andere als sexy. Noch dazu, wenn man ein erfolgloser Ermittler ist wie der Mittfünfziger Bernie Ahlweg. Sein Chef möchte nur eins: Bernie loswerden – und schickt ihn deshalb zu einem Polizeiaustausch nach Tokyo.
Asura Girl ist eines der wenigen Bücher in 2014, bei dem man sich fragen kann, warum es übersetzt wurde. Anfangs noch eine Gewaltstory um eine Teenagerin, wird das Buch schließlich so surreal, dass es kaum noch durchgängig lesbar ist.
Dem heroinabhängigen Japaner Tetsurô soll in Indonesien der Prozess gemacht werden. Nicht nur wegen Drogenkonsum, sondern auch noch wegen Drogenschmuggel. Und darauf steht in Indonesien die Todesstrafe.
Vor allem in der Volkshochschule wird gerne das von Langenscheidt verlegte Nihongo de dooso für den Japanischunterricht verwendet. Dieses richtet sich speziell an Erwachsene, die weniger Zeit haben und Japanisch nur nebenbei lernen wollen und bereitet deshalb den Stoff besonders kleinschrittig und einfach auf.
Zu fast jedem Buch gibt es Zusatzmaterialien, die aber nicht immer unbedingt gebraucht werden. Bei Nihongo de dooso ist das zusätzliche Arbeitsbuch unverzichtbar!
Stell dir vor, du beschließt in sieben Tagen zu sterben. Was würdest du in der letzten Woche deines Lebens tun?
Es ist immer wieder schön, wenn auch solche Themen in ein Buch gegossen werden, die so exotisch sind, dass sich ein Druck aufgrund der extrem kleinen Zielgruppe unternehmerisch eigentlich wohl nicht unbedingt lohnen würde. Und besonders erfreulich ist solch eine Publikation dann, wenn sie so liebevoll gestaltet ist wie Die Macht des Bogens.
Hikari – Licht – ist der Name von Kenzaburo Ôes geistig behindertem Sohn. Auch wenn Hikaris Erziehung für Ôe nicht immer einfach war, ist Hikari „Licht“ – eine Bereicherung für die Familie Ôe. In diesem Band reflektiert Ôe über die Zeit, als sein Sohn in sein Leben trat und über sein Leben mit Hikari.
Mit mysteriöse Geschichten hatte ich im letzten Jahr ein Buch vorgestellt, das nicht nur wunderschön illustriert ist, sondern auch für Japanischlernende einfach zu lesen ist. Mit die merkwürdigen Erwachsenen der Stadt K hat der Autor Hiroshi Saitô nun ein weiteres Buch in diesem Stil veröffentlicht.
Nicht ganz Japan liegt nach dem Zweiten Weltkrieg in Trümmern. Die alte Kaiserstadt Kyôtô ist von den Bomben weitgehend verschont geblieben. Hier erlebt die kleine Saya die ersten Nachkriegstage – anders, als man es sich zunächst vorstellen würde.
Es gibt viele Wege, nach Japan zu kommen. Ein Weg ist eine japanische Sprachschule. In Tokyo und auch in allen anderen großen Städten wie Kyoto, Osaka und Fukuoka gibt es inzwischen solche privaten japanische Sprachschulen, die vom Sommer-Schnupperkurs bis hin zur Vorbereitung auf ein Studium in Japan verschiedenste Sprachkurse anbieten.
Klappentexte sollen neugierig auf das Buch machen. Wenn Sie aber wie bei die komplette Handlung schon vorwegnehmen, wird es schwierig, das Buch noch mit Spannung zu lesen. Bei Unauslöschlich hat sich btb diesen Schnitzer erlaubt und schmälert damit deutlich das Lesevergnügen.