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Früher einmal träumte Chie davon, eine Kintsugi-Künstlerin zu werden. Doch es war ausschließlich Männern vorbehalten, die traditionelle japanische Kunst zu erlernen, bei der zerbrochene Keramik mit Gold repariert wird. Als ihre Enkelin Mao Jahre später Kintsugi von ihr erlernen möchte, wird Chie von Reue und Sehnsucht erfüllt. Vielleicht sollte sie besser nicht an alten Wunden rühren. Aber Mao glaubt daran, dass man sich eine zweite Chance im Leben erkämpfen kann. So überredet sie ihre Oma, sich auf eine Reise zu begeben – auf der Suche nach dem Mann, die Chie einst zur Kintsugi inspirierte.



















