Dieser Band enthält einige kurze Geschichten, mit denen es Spaß macht, seinen japanischen Wortschatz zu erweitern!
Ogawa macht Mathematik und Zahlen zum Thema der Literatur und zeigt, dass auch den Zahlen ein Zauber innewohnt.
Feinfühlig und mit psychologischer Tiefe analysiert Abe den Wert des Gesichts und seine Rolle bei der Ausbildung von Identität.
Feministischen Literatur aus den 80er Jahren, die Rollenbilder diskutiert, ohne sich auf ein Ideal festzulegen.
Wunderschön einfühlsam sind Potentes Geschichten, die uns viel über die japanische Kultur im Speziellen, aber auch menschlich universale Probleme erzählen.
Dieser Ratgeber führt leider nicht zu den gewünschten Erfolgen.
Der erste Roman von Murakami aus dem Jahr 1979 kommt noch nicht an spätere Werke heran, ist aber als erster Teil der Rat-Trilogy für jeden Murakami-Leser Pflichtlektüre.
So macht japanische Literatur Spaß: Unterhaltsame Autorenportraits, Erklärungen zum japanischen Buchmarkt und der Gegenwartsliteratur, dazu Lesetipps.
Der Text verweigert sich zunächst einem tieferen Zugang. Man braucht Geduld, um die Protagonistin zu verstehen.
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