Tanizaki befasst dich mit dem Thema Liebe in der japanischen Literatur - und versucht sich auch wieder an einem Vergleich zum Westen.
Ein eher kurzer Lesegenuss, der dank des umfangreichen Nachwortes aber einen Zugang zum alten Japan möglich macht.
Tanizakis Ansichten beruhen - das gibt er selbst zu - zu einem großen Teil auf Spekulationen und sind für uns heute eher antiquiriert, da er sich mit der Kunst seiner Zeit auseinandersetzt.
Ein Entwurf eines Ästheten, der in Auseinandersetzung mit westlichen Einflüssen das japanische Stilempfinden analysiert - und dabei vielleicht auch einiges verklärt.
Die Reihe "Große Zenmeister" aus dem Angkor Verlag ist für alle eine ideale Lektüre, die sich mit Zen beschäftigen möchten.
Dies ist kein Buch über den Buddhismus, sondern ein ganz persönlicher Bericht über das Leben in einer fremden Kultur.
Der "Aristoteles Japans" gibt Tipps zum Zufriedensein: einfach verständlich, praktisch und überraschend aktuell.
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