Geschichte über eine unerfüllte Jugendliebe, angesiedelt in einer ländlichen Szenerie.
Eintauchen ins Tôkyô der 30er Jahre - eine authentisch wirkende Liebesgeschichte, die ästhetische Bilder konserviert.
Abtauchen in ein historisches Japan, fern von Samurai und Kriegerehre. Obwohl dieser Roman fast 800 Jahre alt ist, fasziniert seine Geschichte von Liebe und Leid immer noch!
Starke Gefühle und ein gewisser Hang zur Obsession kombiniert mit Ästhetik machen diesen Roman mitreißend.
Dies ist kein Erotikroman. Dieser Roman ist nicht immer leicht zu lesen. Aber dafür zeichnet er das tiefgründige Bild einer Frau, die unter ihren eigenen Gefühlen fast erstickt.
So kurz wie das Glück ist auch dieser Roman. Dafür erzählt er auf angenehm leichte Art eine tieftraurige Geschichte über die erste Liebe. Auch für Jugendliche geeignet.
Dieser Roman ist wie ein Hochglanzfotobuch über Japan: Sehr ästhetisch und sehr schön, dafür bietet es aber auch nur einen idealisierten Blick auf Japan.
Spannende Novelle über ein Dreiecksverhältnis, die trotz ihrer Kürze alle wichtigen Zutaten enthält: Tiefe, Reflexionen, eine dynamische Geschichte, ein überraschendes Ende.
Johnson mischt in diesem Buch unheimlich viele Elemente japanischer Kulturtradition: Mythen, Erzähltechniken, Symbole und zuletzt die Einsicht, dass die Welt nur "fließend", eine Illusion, ist.
Eine sanfte Liebesgeschichte, der aber die Leidenschaft fehlt. Rührend, aber nicht mitreißend.
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