Die bewegendste Biografie des Jahres! Shokos Geschichte ist nicht nur die einer Yakuzatochter, sondern eine gesellschaftlich Ausgestoßenen.
Japan zwischen 1895 und 1945. Sakamoto erzählt die Geschichte ihrer Großmutter im historischen Kontext und macht die japanische Geschichte des 20. Jahrhunderts anschaulich.
Eine ruhige, humorvolle Erzählung. Ich würde sofort mit Amélie tauschen und mich von Rinri bekochen lassen!
Ein wieder sehr persönliches, aber etwas langweiliges Buch. Dafür ein Puzzlestück für Ôes Biografie.
Murakamis persönlichstes Buch - über sein großes Hobby, das Laufen, aber auch über seine Arbeit als Schriftsteller, die eng damit zusammenhängt.
Auch wenn dieser Roman stark autobiografische Züge aufweist - Mishimas Erlebnisse und Erkenntnisse sind universell und deshalb immer noch aktuell!
Ein direkter, schonungsloser Einblick in die japanische Familie nach dem Zweiten Weltkrieg, die zwischen Konsum und Konflikt steht.
Eine junge Frau wagt im traditionellen Japan weit vor dem 2. Weltkrieg den Schritt, ihr eigenes Leben, von Männern unabhängig zu führen. Die Geschichte einer Emanzipation.
Ansichten eines Geisteskranken: Ein Mann berichtet über seine traumatischen Erlebnisse mit seinem Vater Ende des 2. Weltkriegs.
Eine im wahrsten Sinne des Wortes "persönliche Erfahrung": erschreckend, aufwühlend, betroffen machend. Man ist hautnah dabei, möchte sich aber zugleich distanzieren.
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