Monats-Archive: März 2011
Die Angst vor dem Atomunfall
Viel wurde in den letzten Tagen in den Medien spekuliert: Dass die Deutschen unnötig Panik machen und dass die Japaner keine große Angst vor der radioaktiven Gefahr haben.
Nicht überall schreibt man mit ABC
Japanische Schriftzeichen üben aufgrund ihrer scheinbar komplexen Form auf viele Europäer oft eine große Faszination aus. Viele lassen sich die Zeichen sogar tätowieren, ohne sie wirklich zu verstehen. Dieses Buch will diejenigen ansprechen, die sich zwar für die Schriftzeichen interessieren, sie aber nicht studieren wollen.
Ich, Tochter eines Yakuza
Nachdem im Riva-Verlag im letzten Jahr ein Enthüllungsbericht über die japanische Yakuza erschien, legt der Verlag nun nach – mit der Biografie einer Yakuzatochter. Damit gibt er nun auch den Frauen, die nicht direkt in der Yakuza, aber trotzdem vom Job ihrer Männer und Väter direkt betroffen sind, eine Stimme.
Die Kirschblütenreise
Nao, die 1895 geboren wurde, hat nicht nur das traditionelle Japan, sondern auch seine rasche Modernisierung, den Krieg und schließlich die Atombombe miterlebt. Knapp 50 Jahre nach Naos Tod erzählt ihre Enkelin Miki Sakamoto die bewegende Lebensgeschichte nun nach.
Hiragana und Katakana Übungen
Die erste Hürde beim Japanischlernen sind die Silbenschriften Hiragana und Katakana (beide zusammen bezeichnet als Kana). Um die Schrift wirklich zu erlernen, reicht es nicht, die Schriftzeichen auswendig zu lernen, sondern man muss ihren Gebrauch auch üben. Dieses Buch bietet sowohl Schreib- als auch Leseübungen.
Zur aktuellen Lage in Japan
Einige von euch wissen, dass ich den März in Japan verbringen wollte. Aufgrund der Ereignisse bin ich zu Beginn dieser Woche ausgeflogen.
Die Fuchsfrau
Nicht nur in der europäischen Kulturtradition, wo sie als listig gelten, stehen Füchse eher für die schlechten Eigenschaften des Menschen. Auch in der japanischen Mythologie sind sie negativ belegt, gelten als Wesen, die Menschen verzaubern und in ihre magische Fuchswelt entführen können.
Keiko
Geschichten über das schwere Leben in Japan während des Zweiten Weltkrieges gibt es viele. Dass aber es aber auch die japanischen Auswanderer in Amerika während dieser Zeit nicht leicht hatten, erzählt Jamie Ford mit ihrer anrührenden Liebesgeschichte zwischen dem Chinesen Henry und der Japanerin Keiko.










