Monats-Archive: Januar 2011
Welches Lehrbuch ist das richtige?
Viele stehen zu Beginn vor dem Problem, dass sie nicht wissen, welches der vielen Japanischbücher für ihre individuellen Lernziele am besten geeignet ist. Um Fehlkäufe zu vermeiden, vergleicht Japanliteratur die gängigsten Japanischlehrbücher!
Der japanische Verlobte
Amélie Nothomb hat selbst bis zu ihrem fünften Lebensjahr in Japan gewohnt. Als junge Erwachsene kehrt sie dorthin zurück und arbeitet ein Jahr in einer japanischen Firma. Aus dieser Zeit stammt auch die Vorlage für diesen Roman, in dem sie von einer Liebe zu einem Japaner erzählt.
Lob der Meisterschaft
Neben der Neuauflage von Tanizakis bekanntestem Essay Lob des Schattens veröffentlicht Manesse nun noch weitere Essays von ihm in deutscher Erstauflage. In Lob der Meisterschaft setzt sich Tanizaki mit aktueller Kunst auseinander und entwickelt sein Ästhetikkonzept.
Lob des Schattens
Der besondere “japanische” Geschmack, die Ästhetik der traditionellen Häuser, die Schönheit des japanischen Gartens werden oft gelobt. Was ist aber eigentlich genau so “Japanisch” an diesen Dingen? In Auseinandersetzung mit westlichen Kriterien entwickelt Tanizaki eine japanische Ästhetik.
Ausgestoßen
Obwohl Ushimatsu zur Kaste der Eta, der “Unberührbaren”, gehört, hat er es bis zum Lehrer gebracht. Dies hat ihm sein Vater ermöglicht, der schon früh die Spuren von Ushimatsus unreiner Herkunft verwischt hat. Kurz vor seinem Tod hat er nur noch eine Botschaft für seinen Sohn: “Spreche niemals über deine Herkunft!”
Die acht Gesichter am Biwasee
Max Dauthendeys Erzählungen sind einige der wenigen literarischen Zeugnisse darüber, wie Deutsche Japan erlebt haben – und zwar nicht das gegenwärtige Japan, sondern das alte, sich im Umbruch befindende um 1900.
Jahresstatistik 2010
Seit März 2010 hat Japanliteratur.net die Neuerscheinungen japanischer Literatur auf dem deutschen Buchmarkt verfolgt. Nun ist es Zeit für eine kleine Bilanz.










