Monats-Archive: Dezember 2010
Und plötzlich stumm
Es ist ein Thema, das Ôe in seiner Anfangszeit als Autor immer wieder bearbeitet: Das nahende Kriegsende bzw. die Kapitulation Japans. Dabei spielt sich die Handlung nicht etwa im belebten Tôkyô, sondern einem entlegenen Bergdorf ab.
Nihongo de dooso
Vor allem in der Volkshochschule wird gerne das von Langenscheidt verlegte Nihongo de dooso für den Japanischunterricht verwendet. Dieses richtet sich speziell an Erwachsene, die weniger Zeit haben und Japanisch nur nebenbei lernen wollen und bereitet deshalb den Stoff besonders kleinschrittig und einfach auf.
Nihongo de dooso Arbeitsbuch
Zu fast jedem Buch gibt es Zusatzmaterialien, die aber nicht immer unbedingt gebraucht werden. Bei Nihongo de dooso ist das zusätzliche Arbeitsbuch unverzichtbar!
Mokusei!
Arnold Pessers, ein junger holländischer Fotograf, wird für eine Reisebroschüre nach Japan geschickt, um dort klischeehafte Fotos von dem zu machen, was sich Europäer als typisch japanisch vorstellen. Mit seinem Fotomodel beginnt er schnell eine Affäre, muss aber feststellen, dass die kulturellen Unterschiede unüberbrückbar sind.
Stille Tage
Auch wenn der Titel etwas von Ruhe suggeriert, ganz ohne sind die Geschehnisse in diesem Buch nicht: Ôe, der aufgrund einer Krise, wie er es nennt, mit seiner Frau auf Einladung einer Universität für eine Weile nach Amerika geht, lässt seine beiden Kinder mit ihrem älteren, geistig behinderten Bruder I-Ah zurück.
Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede
Murakami hat inzwischen durch seine spannenden Romane nicht umsonst eine beträchtliche Fangemeinde in Deutschland. Nun hat er erstmals ein nicht-fiktionales, ganz persönliches Tagebuch über sein größtes Hobby – das Laufen – verfasst. Ist die “Wirklichkeit” genauso spannend wie seine Erzählungen?
Graphic Novel von Hiromi Kawakami
Für Fans von Hiromi Kawakami gibt es Grund zur Freude und Überraschung! Ihr Bestseller Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß erscheint nun neu – als Graphic Novel.
Geständnis einer Maske
Kein japanischer Autor ist so umstritten wie Mishima: obwohl rückwärtsgewandter Nationalist, zählt er heute doch zu den großen Autoren Japans. Ganz rückwärtsgewandt ist seine Literatur nämlich nicht, wie dieser Roman zeigt, in dem sich Mishima mit seiner eigenen Homosexualität auseinandersetzt.










