Monats-Archive: Mai 2010

Die Geschichte einer gewissen Frau

Uno erzählt die Geschichte von Kazue, einer um 1900 geborenen Frau, die als eine der ersten aus dem typischen Frauenbild ausbricht und sich gegen Heiraten, Hausfrauendasein und Kinderkriegen wehrt.

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Eidechse

In diesem Buch sind sechs Erzählungen gesammelt, die sich alle mit dem Thema Liebe und Entscheidung beschäftigen: Sechs Mal stehen die Protagonisten an einem Punkt in ihrem Leben, an dem sie kurz davor sind, sich auf eine Beziehung voll und ganz einzulassen. Und sechs Mal überwinden sie dafür ihre Vergangenheit und alte Gedanken, die sie bedrücken.

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Ausgekochtes Wunderland

Mit diesem Buch unternimmt die bekannte Japanologin Irmela Hijiya-Kirschnereit den Versuch, einen Überblick über die in Deutschland verfügbare japanische Literatur zu geben. So viel kann gleich vorweggenommen werden: der Versuch ist ihr gelungen!

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Federkleid

Nach einer 8 Jahre lang dauernden Affäre mit einem verheirateten Mann wird Hotaru plötzlich von ihm verlassen. Sie flieht aus Tôkyô, das für sie nur noch bedrückend ist, zurück in ihre Heimatstadt und versucht, ihren Schmerz zu überwinden.

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Kyoto

Auch in Japan gibt es das Motiv des “Doppelten Lottchens”: Chiëko wird als Baby ausgesetzt und von dem Ehepaar Sata adoptiert, das in Kyoto eine erfolgreiche Stoffhandlung betreibt. Ohne materielle Sorgen und mit liebevollen Eltern wächst Chiëko auf, doch trotzdem lässt sie das Rätsel um ihre Herkunft nicht los – bis sie auf einem Fest plötzlich ihre Zwillingsschwester trifft.

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Tausend Kraniche

Nach dem Tod seines Vaters wird Kikuji von dessen ehemaliger Teelehrerin Chikako zu einer Teezeremonie eingeladen. Dort lernt er die hübsche und zurückhaltende Yukiko Inamura kennen. Dies geschieht nicht zufällig, denn Chikako spielt ein Spiel mit ihm: als ehemalige Geliebte seines Vaters will sie Kikuji unter ihren Einfluss bringen und ihn mit einer Frau, die sie ausgesucht hat, verheiraten.

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Die schlafenden Schoenen

Der schon greise Eguchi ist wegen seines Alters zu körperlicher Liebe kaum noch fähig. Durch den Geheimtipp eines Freundes kommt er in ein Etablissement, dass alten Männern unter größter Diskretion anbietet, eine Nacht neben in Tiefschlaf versetzten Frauen zu verbringen – mit der Bedingung, sich nicht an ihnen zu vergreifen.

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Der Tag, an dem er selbst mir die Tränen abgewischt

Am Tag der Kapitulation Japans macht sich ein Mann mit einigen desertierten Soldaten auf den Weg, einen t√∂dlichen Anschlag auf den Tennô zu verüben: Durch den Tod des Tennô soll so seine Göttlichkeit wiederhergestellt werden. Der Mann nimmt seinen 10-jährigen Sohn mit, der ansehen muss, wie der Vater in einem Kampf von Kugeln durchsiebt wird.

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